TIMOTHEUS

Damit am Sonntag
alle wissen,
was läuft.

Timotheus ist die Plattform für Freikirchen und Gemeindegründungen: Dienstplan, Termine, Gruppen, Predigten – und eine eigene App, die eure Leute wirklich benutzen.

Für Gemeinden mit 50 bis 500 Menschen im deutschsprachigen Raum.

SAMSTAG, 22:40

Die Folien für morgen sind noch nicht fertig, und niemand weiß, welche Lieder dran sind.

SONNTAG, 8:40

Zwei Leute fehlen am Ton. Die Anfrage ging vor zwei Wochen raus – geantwortet hat keiner.

SONNTAG, 11:15

Jemand war das erste Mal da und fragt, wo der Hauskreis ist. Die Liste dazu hat nur das Büro.

WAS ANDERS IST

Vier Dinge, die es
anderswo nicht gibt

Wir haben uns die verbreiteten Systeme genau angesehen – Modul für Modul. Das meiste können sie. Diese vier Dinge nicht.

Antworten ohne Anmeldung

„Wer kann am 14. an den Ton?“ geht als Link raus. Antippen, zusagen, fertig – ohne Konto, ohne App, ohne Passwort.

Genau daran scheitern Dienstpläne sonst: nicht am Planen, sondern daran, dass die Hälfte gar nicht erst hineinkommt.

Rechte, die man auch entziehen kann

Bei jedem Recht steht, woher es kommt: „darf das, weil Rolle Büro“. Und einzelne Rechte lassen sich wieder wegnehmen, ohne die ganze Rolle umzubauen.

Verbreitete Systeme können Rechte nur addieren. Wer einmal zu viel vergeben hat, baut die Rollen um – oder lässt es.

Auch der Admin sieht das nicht

Seelsorgenotizen und Führungszeugnisse liegen in einer eigenen Schublade. Nicht „für Admins sichtbar“ – sondern für niemanden außer den ausdrücklich Berechtigten.

Das lässt sich nicht nachrüsten. Entweder ein System ist von Anfang an so gebaut, oder eben nicht.

Eure Farbe, eure App

Ihr stellt eure Farbe ein, benennt die Bereiche, entscheidet, was eure Leute sehen. Die App heißt nach eurer Gemeinde, nicht nach uns.

Und wer nur nachsehen will, wann Gottesdienst ist, kommt hinein ohne sich anzumelden.

EHRLICH GESAGT

Was wir bewusst
nicht bauen

Ein Werkzeug, das alles kann, kann nichts richtig. Diese drei Dinge lassen wir aus Überzeugung weg – und sagen das lieber vorher als hinterher.

Finanzbuchhaltung

Doppelte Buchführung gehört in die Hände von Menschen, die dafür haften. Wir führen die Spendenkasse und stellen Zuwendungs­bestätigungen aus – die Buchhaltung macht euer Programm oder euer Steuerbüro.

Einen eigenen Chat

Eure Gruppen sind längst bei WhatsApp. Ein weiterer Messenger wird nicht benutzt, sondern ignoriert. Wir verlinken eure Gruppen, statt sie zu ersetzen.

Ein Modul für alles

Wiki, Ressourcenbuchung, Fremdsystem-Abgleich: Wer alles anbietet, pflegt nichts davon gut. Wir bauen den Teil, den ihr jede Woche anfasst.

DER BAUKASTEN

Grundausstattung,
dazu was ihr braucht

Gemeinde-App, Verwaltung, Website und Dienstplan sind immer dabei. Alles Weitere bucht ihr einzeln dazu – und einzeln wieder ab. Gekauft wird nichts: alles läuft monatlich und ist monatlich kündbar.

Dienstplan

Wer wann dran ist. Anfragen gehen als Link raus, Antworten laufen von selbst ein – auch von denen ohne Konto.

Ablauf & Setlist

Der Gottesdienstablauf mit Liedern, Tonarten und Zuständigkeiten. Geht als Datei an die Musiker-Tablets.

Liedfolien

Zweisprachige Liedfolien für ProPresenter – die offizielle Übersetzung zeilengenau neben dem Original.

Kinder-Check-in

Einchecken mit Etikett und Abgleichnummer. Ohne die passende Nummer geht kein Kind mit.

Spenden

Spenden erfassen, Zuwendungsbestätigung nach amtlichem Muster – Barspenden von Hand erfassbar.

Zweisprachigkeit

Termine und Ankündigungen in einer zweiten Sprache, für Gemeinden, in denen mehr als eine gesprochen wird.

Gestaltung

Aus einem Canva-Entwurf wird eine ProPresenter-Folie, in der jedes Element einzeln bearbeitbar bleibt.

Mehrere Standorte

Für Gemeinden mit mehr als einem Ort: getrennte Termine und Dienste, gemeinsame Verwaltung.

WIE ES LOSGEHT

Ohne Schulung,
ohne Umzugswochenende

Andere schicken euch erst in eine Academy. Bei uns richtet ihr in wenigen Minuten selbst ein, was ihr am Sonntag braucht – der Rest kommt, wenn ihr ihn braucht.

01

Erzählt uns euren Sonntag

Kein Formular mit Fachbegriffen. Ihr beschreibt in ein paar Sätzen, wie euer Gottesdienst abläuft – schriftlich oder eingesprochen.

02

Ihr bekommt einen Vorschlag

Welche Bereiche, welche Dienste, welche Module. Ihr hakt ab, was stimmt. Angelegt wird nur, was ihr bestätigt.

03

Der erste Dienstplan steht

Noch am selben Tag. Alles Weitere – Gruppen, Predigten, Website – kommt Stück für Stück dazu.

LOSGEHEN

Heute anlegen.
Sonntag benutzen.

Ihr legt eure Gemeinde selbst an – wann es euch passt, auch abends um zehn. Der Einrichtungsassistent fragt nach eurem Sonntag, in ganzen Sätzen statt in Fachbegriffen, und schlägt vor, welche Bereiche, Dienste und Module dazu passen. Angelegt wird nur, was ihr bestätigt.

Der erste Dienstplan steht am selben Tag. Und wenn ihr etwas wissen wollt, schreibt uns – wir antworten, und zwar wir selbst.